Spezialeffekte mit High-Speed-Kameras für Werbespots und Filme

Hochgeschwindigkeitskameras werden beim Werbefilm immer dann verwendet wenn man eine ansonsten nicht sichtbare Eigenschaft des gefilmten Produkts zeigen möchte. Eine mit 1.000 fps (Frames per Second) gefilmte Highspeed- Sekunde dehnt sich durch die Abspielung mit 25 fps auf einen Clip von 40 Sekunden Länge. So eine Slow Motion- (oder auch Slomo-) Sequenz wird als bilddramaturgisches Mittel eingesetzt. Zur Zeit sind z. B. mit einer Phantom Flex 4K 1.000 Bilder pro Sekunde in hoher Auflösung (4096 ° – 2.160 Pixel) möglich. Bei den Filmdrehs benötigt man wegen der sehr kurzen Belichtungszeiten sehr viel Licht, was zu einer überhitzung der Produkte und Rigs im Filmset führen kann.